• Alles ist aus dem Wasser entsprungen!

    Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen unserer Erde, ein Lebensmittel, ohne das wir Menschen nicht existieren können. Deshalb möchte „Leben mit Wasser“ durch seine Informationen, Tipps und Produkte für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem kostbaren Gut sensibilisieren.

    Als lizensierter Vertreter der PURION-UV-Anlagen zeigt „Leben mit Wasser“ einen Weg in die ökologisch verträgliche Wasseraufbereitung. Mit energiesparenden Geräten zu angemessenen Preisen wird Ihr Wasser buchstäblich gewaschen, egal, ob für ihren Pool, ihren Teich oder die selbstständige Trinkwasserversorgung.


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    Poolreinigung

    Die Anbieter von Swimmingpools versprechen in vielen Prospekten und auf Webseiten Badespaß. Doch Spaß beim Baden im Pool entsteht nur mit einer gut strukturierten und regelmäßigen Poolwasserpflege. Die beginnt mit der Auswahl des richtigen Poolreinigers, der den Bedürfnissen und Vorstellungen des Besitzers entsprechen muss. Dabei ist die Abstimmung des Poolreinigungssets von entscheidender Bedeutung. Fällt die Entscheidung zum Beispiel auf Chlor, sollte dem Nutzer bekannt sein, in welcher Dosierung dieser angewandt und welche anderen Chemikalien, wie Flockungsmittel, pH-Wert-Heber und -Senker benötigt werden.

    ERFOLGREICHE POOLREINIGUNG OHNE CHLOR

    Fällt die Wahl auf eine Poolreinigung ohne Chlor, wird nicht mehr mit Schutzbrille und Chemikalien gearbeitet, sondern es werden spezielle Anlagen eingebaut, die mit physikalischen statt chemischen Verfahren arbeiten. An erster Stelle ist hier die UV-C-Desinfektion zu nennen. Hierbei wird in den normalen Pumpenkreislauf eine Röhre eingebaut, in der das durchströmende Wasser mit UV-C-Licht behandelt wird. Nach dieser Behandlung sind alle Algen, Bakterien und Keime abgetötet. Das Resultat ist sauberes Poolwasser ohne Chemikalien. Wichtig bei UV-C ist vor allem, dass die Anlage täglich für die erforderliche Zeit läuft. Als Faustregel gilt, täglich den dreifachen Poolinhalt durch die UV-C-Anlage zu leiten. Sowohl bei chemischen als auch bei physikalischen Verfahren werden zusätzlich Filter verwendet, das können Sandfilteranlagen oder Rückspülfilter sein. Diese dienen dazu,  den groben Dreck und abgestorbene Algen herauszufiltern und dem Wasser damit zur  gewünschten Klarheit zu verhelfen.

    REINIGUNG VON BÖDEN UND WÄNDEN

    Außerdem sollte zu jedem Poolzubehör ein Staubsauger bzw. Bodensauger gehören, mit dem  Blätter und abgestorbene oder geflockte Algen entfernt werden. Setzen sich diese erst auf dem Boden ab, sind sie für die Pumpe nur noch sehr schwer zu erreichen. Ansammlungen von Schmutz an den Wänden oder auf dem Boden sind Brutstätten für Algen. Daher gehört das Säubern der Wände mit einer Bürste oder ähnlichem je nach Verschmutzungsgrad ebenfalls zur Poolpflege. Diese Reinigung hat nicht nur einen ästhetischen Sinn, sondern ermöglicht die korrekte Funktionsweise der Anlagen zur Bekämpfung von Algen. Diese Maßnahmen sind je nach Verschmutzung häufiger durchzuführen.

    DIE ABDECKPLANE ALS ZUSÄTZLICHER SCHUTZ

    Um den Pool vor Schmutz zu schützen und die Wasserqualität zu erhalten, gehört eine Abdeckplane ebenso zum Poolzubehör. Sie schützt den Pool außerdem vor Auskühlung in der Nacht oder an kühleren Sommertagen. Ein Spezialfall ist die Whirlpoolwasserpflege, bei der eine wesentlich geringere Wassermenge im Spiel ist, die man sehr effizient und schnell mit UV-C reinigen und somit algenfrei halten kann.

    UNSERE EMPFEHLUNG: POOLPFLEGE MIT UV-C-LICHT

    Unabhängig davon, ob man einen Whirlpool, ein Planschbecken oder ein Schwimmbecken hat,  die Wahl des richtigen Poolreinigungsmittels entscheidet, ob der in der Werbung suggerierte Badespaß zur Realität wird. Empfehlenswert ist die Poolpflege mit UV-C, die nicht nur die Wasserqualität erhöht, sondern darüberhinaus unbedenklich für die Natur und die Badenden ist.

    Poolreinigung mit UV-C

    Die Anbieter von Swimmingpools versprechen in vielen Prospekten und auf Webseiten Badespaß. Doch Spaß beim Baden im Pool entsteht nur mit einer gut strukturierten und regelmäßigen Poolwasserpflege.


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    Trinkwasseraufbereitung

    Trinkwasser ist für uns Menschen ein Lebenselexier, das wir täglich konsumieren. Aus diesem Grund ist eine hohe Wasserqualität von entscheidender Bedeutung. Gerade bei Selbstversorgern und autark lebenden Menschen ist die Angst vor Krankheiten und Unverträglichkeiten oft hoch. Allerdings ist diese mit der richtigen Wasseraufbereitung völlig unbegründet.

    Tipps zur erfolgreichen Trinkwasseraufbereitung

    Für die erfolgreiche Trinkwasseraufbereitung ist es wichtig, verschiedene Möglichkeiten von Filtern zu kennen. Befinden sich zum Beispiel e-Coli-Bakterien im Wasser, wird eine UV-C-Anlage benötigt, ist das Wasser trüb, hilft ein Schwebstofffilter und befinden sich Chemikalien auf Kohlenwasserstoffbasis im Wasser, ist ein Aktivkohlefilter unablässig. Diese Liste lässt sich um Enteisung und Entkalkung erweitern: Speziell der Enteisungsfilter ist ein eher selten benötigter Filter, der vorrangig gebraucht wird, um die UV-C-Transmission des Wassers hoch zu halten und damit den Wirkungsgrad der UV-C-Anlage. Im Allgemeinen ist es Selbstversorgern zu empfehlen, einen Aktivkohle- und Schwebstofffilter in Kombination mit einer UV-C-Anlage zu installieren, um der täglich wechselnden Qualität des Ausgangswassers gerecht zu werden. Je nach Herkunftsort des Wassers beeinflusst das Wetter verschiedene Aspekte. Ein sehr gutes Beispiel ist die Trübung des Wassers vor und nach einem starken Regenfall oder nach der Schneeschmelze. Ein wichtiger Aspekt bei UV-C-Anlagen ist die Temperatur des Wassers, denn bei kalten Temperaturen entwickeln sich weniger schnell Bakterien und Keime als bei warmen. Daher sollte die Wasseraufbereitungskette immer auf ungünstige Situationen vorbereitet sein. Falls es doch passiert, dass Kohlenwasserstoffe, wie Lösungsmittel und Acetone in den Brunnen geraten, ist es von großem Vorteil einen Aktivkohlefilter zu haben.

    SORGFÄLTIGE WASSERANALYSEN

    Um die Wasserqualität zu prüfen, gibt es die Möglichkeit, das Ausgangswasser einer Wasseranalyse zu unterziehen. Der Test auf Trübung ist dabei der einfachste, denn es ist mit bloßem Auge erkennbar, ob man einen Partikelfilter benötigt oder nicht. Der Test der Wasserhärte ist, auch wenn dafür ein spezielles Analyseset benötigt wird, ebenfalls ohneVorkenntnis durchführbar. Problematisch hingegen sind Tests auf Chemikalien oder auf Bakterien und Keime, die selbst in klarstem Wasser enthalten, aber nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind. Daher werden solche Tests nur in Labors durchgeführt. Ist das Wasser in dieser Form verunreinigt, führt es bei Menschen mit schwachem Immunsystem wie Kindern und Älteren schnell zu Krankheiten. Aus diesem Grund liegt zum Beispiel der Grenzwert für e-Coli-Bakterien in der Trinkwasserverordnung bei 0.

    AUSWAHL DER RICHTIGEN FILTER UND MÖGLICHKEITEN ZUR DESINFEKTION

    Nach Auswahl der richtigen Filter ist es wichtig, diese in der korrekten Reihenfolge zu installieren. Schwebstofffilter werden an erster Stelle installiert, da deren Funktion sowohl die Wirksamkeit der anderen Filter verbessert als auch ihre Langlebigkeit. Schwebstofffilter sind wie Aktivkohlefilter vor einem etwaigen Druckkessel anzubringen, damit dieser nicht verschmutzt wird. Eine UV-C-Anlage hingegen muss unbedingt nach einem Druckkessel installiert werden. Grund dafür ist, dass das UV-C-Licht das Wasser anders als Chemikalien wie Chlor nicht dauerhaft schützt. In der Fachsprache sagt man Chlor verfügt über eine Depotwirkung, das heißt: Es schützt das Wasser zwar mehrere Tage vor Keimen und Bakterien, hat aber den Nachteil, dass es mit dem Wasser konsumiert wird. Wasser, das mit Chlor behandelt wird, ist nicht als gesundes Wasser zu bezeichnen. Dies ist bei UV-C grundlegend anders, da das Wasser nur innerhalb der Anlage behandelt wird und nach der Behandlung keimfrei ist. Wenn man dieses gesunde Wasser nun in den Druckkessel geben würde, in dem das Wasser 1-5 Tage steht, können sich neue Bakterien und Keime bilden. Die Arbeit der UV-C-Anlage wäre damit umsonst.

    SICHERE WEGE ZUR SELBSTSTÄNDIGEN TRINKWASSERAUFBEREITUNG

    Berücksichtigt man diese Hinweise und Richtlinien, ist die selbstständige Trinkwasseraufbereitung weder gefährlich noch kompliziert. Viel eher ist zu befürworten, dass Menschen Möglichkeiten finden, klares und gesundes Trinkwasser sowohl zur Ernährung als auch zur Hygiene selbst aufzubereiten.

    Trinkwasseraufbereitung sicher mit UV-C-Reinigung

    Trinkwasser ist für uns Menschen ein Lebenselexier, das wir täglich konsumieren. Aus diesem Grund ist eine hohe Wasserqualität von entscheidender Bedeutung. Gerade bei Selbstversorgern und autark lebenden Menschen ist die Angst vor Krankheiten und Unverträglichkeiten oft hoch. Allerdings ist diese mit der richtigen Wasseraufbereitung völlig unbegründet.